Die Radiologie Blankenese übernimmt die Radiologische Versorgung des Krankenhauses Tabea

Ab dem 1. Januar 2023 wird die radiologische Versorgung der Patientinnen und Patienten des

Krankenhauses Tabea in Hamburg-Blankenese von der Radiologie Blankenese, Praxisgemeinschaft

der Radiologischen Allianz und der VISIORAD, übernommen. Der neue Standort Tabea ergänzt den

seit 2010 etablierten Standort am Blankeneser Bahnhof und stärkt die Rolle der Radiologie Blankenese

im Hamburger Westen.

Das Krankenhaus Tabea in Hamburg-Blankenese (li.) und die Radiologie am Blankeneser Bahnhof (re.)


Im Rahmen der Übernahme der stationären Versorgung und der Ausweitung der ambulanten Behandlungen wird die Radiologie im Tabea im November modernisiert, einschließlich eines neuen 1,5 Tesla MRT. „Eine professionelle radiologische Diagnostik spielt für uns eine große Rolle“, so Tabea-Geschäftsführer Benjamin-Hagen Maloh. „Wir freuen uns, mit der Radiologie Blankenese nun einen so versierten, breit aufgestellten und zuverlässigen radiologischen Sparrings-Partner an der Seite zu haben.“


Das Krankenhaus Tabea ist eine hochspezialisierte Klinik für orthopädische und neurochirurgische Erkrankungen des Bewegungsapparats sowie Norddeutschlands größtes Zentrum für Venenleiden und Dermatochirurgie. Die Betreuung des Standortes verbleibt weiterhin bei dem dort seit Jahren erfolgreich und vertrauensvoll arbeitenden Radiologen, Arian Daneshi. Die Gesamtleitung beider Standorte der Radiologie Blankenese übernimmt Prof. Dr. Paul Steiner, der seit 2010 die Praxis am Blankeneser Bahnhof als Ärztlicher Geschäftsführer erfolgreich aufgebaut hat.

„Seit vielen Jahren arbeitet die Radiologie Blankenese eng und interdisziplinär mit den verschiedenen Kliniken und Zuweisern in Hamburg und Umland zusammen“, so Prof. Steiner. „Die neue Kooperation mit dem KrankenhausTabea ist ein weiterer wichtiger Schritt für die hochspezialisierte und vollumfängliche radiologische Versorgung in den Elbvororten.“


„Die Erweiterung der Radiologie Blankenese um eine Klinikkooperation stärkt den Standort und die Zusammenarbeit im Hamburger Westen. Zudem erweitert sich das medizinische Angebot unserer Gruppen und schärft unser Portfolio als spannender Arbeitgeber im ambulanten und klinischen Umfeld“, so Dr. med. Martin Simon, stellv. Geschäftsführer der Radiologischen Allianz.